Sonntag, 13. November 2011

Nur nicht beschreien

Gestern ein Hund wie aus dem Bilderbuch: Nicht ein Blatt Küchenpapier wurde im Hause O. gebraucht - zumindest nicht, um Hundepfützen wegzuwischen! Nach zwei Wochen voller Malheurs eine sehr entspannende Erfahrung!
Der heutige Tag ging sich genauso an. Begeistert formulierte ich diesen Umstand in einer Email - um nur Minuten später von einer Pfütze der Realität eingeholt zu werden.
Trotz oder Dank ihres neuen Nachtlagers - ein Auto-Transportkäfig, der neben unserem Bett steht - schläft Paula neuerdings durch! Vom Zubettgehen hält sie es bis kurz vor sieben Uhr aus. Dann muss es zwar ratz-fatz gehen, aber es geht doch nichts über einen durchgehenden Nachtschlaf.

Hündische Lichtgestalt

Neues Küchenbett: Eine Bananenkiste. Viel besser als der flache Karton!

Mit Schleppleine im Garten

Who faster?


Wenn Paula nicht im Garten hilft, lernt sie: Sitz und Platz funktionieren immer besser (wie bringt man sie nur dazu, auch sitzen zu bleiben?). Apportieren steht seit heute auf dem Programm, allerdings stellt sich in der Praxis heraus, dass es eher eine Übung für AUS ist...
Ansonsten bleibt zu sagen, dass Paula zu einem echten Mama-Kind mutiert. Egal, wieviel Leute im Raum sind - wenn ich rausgehe, muss das Hundchen weinen. Mit ausschließlich Katzen-Erfahrung ist es ziemlich ungewohnt, im Prinzip unverdient mit soviel Zuneigung überschüttet zu werden.
Mein Nähzimmer muss ich grundlegend umgestalten aufräumen, damit ich da mal wieder reinkann. Paula will natürlich mit rein und kriegt sich dann vor lauter Begeisterung über all die Stofffitzelchen am Boden und die offenen Kisten gar nicht mehr ein. Nähen geht so nicht :-(

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